DER UNBERECHENBARE FAKTOR

Der unberechenbare Faktor

Mit unserem Dokumentarfilm geben wir Wissenschaft und Umweltaktivismus eine Stimme. So möchten wir das Thema Klimawandel in den Medien präsent halten. Wir sprechen mit Expert*innen über Lösungen und Ideen für ein Miteinander in einer nachhaltigen Gesellschaft. Der Wissenschaft zuzuhören ist ein wichtiger Weg, um dem Klimawandel zu begegnen. Doch die wissenschaftliche Faktenlage ist schon lange klar und erinnert uns immer wieder daran: Es ist Zeit zu Handeln! Es geht um gesellschaftliche Veränderung, Verantwortung und die Selbstwirksamkeit jedes*jeder Einzelnen.

Trailer

Film

Filmmusik

IM REICH DES SQUATTERS

Im Reich Des Squatters

Kairo im Jahr 2019. Die Müllstadt liegt versteckt unter Steilklippen, so als müsste das eigentliche Problem verborgen bleiben. Es ist das unersättliche Streben nach Eigentum, mit dem wir, die Squatter, den Planeten besetzt halten. Da hilft es nicht einen bemitleidenden Blick aufzusetzen und einen bedauernden Film zu machen. Unser Problem wird nur offenbar, wenn wir bereit sind, unsere eigene Schönheit im Schmutz aller zu erkennen. Wie sonst können wir uns selbst erkennen, wenn wir nicht anfangen all den Müll zu befragen, auf dem wir unsere Existenz begründen?

Eine filmisch-poetische Erörterung und eine Hommage an das Werk von Michel Serres (†01.06.2019).

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NORMALHÖREN – LEBEN MIT COCHLEA IMPLANTAT

NormalHören

Was ist normal? Nicht alle Menschen wissen, dass es das Cochlea Implantat überhaupt gibt. Doch diese Hörprothese wird schon seit vielen Jahren eingesetzt um Sprachverstehen zu ermöglichen, wenn Hörgeräte an ihre Grenzen kommen. Auch für vollständig ertaubte Menschen kann das Cochlea Implantat mit entsprechender Rehabilitation und Training zu Sprachverstehen führen.

Wir haben unterschiedliche Menschen zu Cochlea Implantaten befragt, um herauszufinden, wie sich das Tragen einer Hörprothese auf den Alltag auswirkt.

KONZERT IM BACH

Konzert im Bach

Komposition und Umsetzung: Sebastian Lindlar

Das „Konzert im Bach“ auch Bachkonzert genannt, ist ein Projekt, entstanden im Rahmen der „Clique am Bach“ als Teil der Ausstellung „Abschied vom Außen“ im Kunstverein Freiburg. Dort wurde das Stück am 04.10.2019 im Rahmen der „Wasserspiele” Uraufgeführt.

Mit der Suche entstand auch eine filmische Momentaufnahme:

URSPRUNG UND ENTSTEHUNG

Die Suche nach den musikalischen Elementen des Wassers erstreckte sich über mehrere Monate. Ort dieser Suche war der Schwarzwald der mit einem Audio-Aufnahmegerät durchwandert wurde. Die so entstandenen Aufnahmen sind dann zu einer musikalischen Komposition zusammengeflossen. Lässt man sich darauf ein und lauscht dem Stück aufmerksam, so wird man das Wasser auf einer Reise begleiten, welche bei einem Quell in einer Höhle beginnt. Zusammen mit einem Rinnsal wird man dieser Höhle entspringen und die musikalische Reise von einem Bächlein bis hin zu einem reißenden Strom miterleben.

Das Bachkonzert

Was bedeutet es, eine ungewöhnliche Perspektive auf die Natur einzunehmen? Gibt es diese überhaupt im Anthropozän, einer Zeit der Veränderungen, die der menschlichen Wahrnehmung unterliegen? Liegt die Perspektive in den Ohren der Hörenden?

Geräusche als Musik. Verzaubernde Klänge des Wassers aus den Tiefen der Quellen, bis zur verhängnisvollen Vermengung mit den Strömen der Welt. Säuselnder Gesang und stürmische Streicher. Variable Perspektivenwechsel der terrestrischen Kompostierung von Sebastian J. Lindlar.

DIE NORMALITÄT IST RADIKAL

Die Normalität ist radikal

Was ist “climate justice” und wer muss jetzt eigentlich was gegen die Klimakatastrophe unternehmen? Ein junges Filmteam macht sich mit dem Fahrrad auf die Suche nach Auswegen aus der weit verbreiteten Ohnmacht. Dabei begegnen sie unter anderem einer Frau, der die Normalität zu radikal ist und einem Bienenflüsterer, der auf Bäume klettert. Es stellt sich die Frage: Wie wollen wir mit unserer Umwelt zukünftig umgehen und wie weit müssen wir dafür aus unserer Komfortzone ausbrechen? BE WILD sucht Auswege.

Trailer

Produktion

Um unseren Film zu produzieren haben wir insgesamt mehr als 400 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. Unterwegs haben wir mit 8 jungen Menschen getroffen und Interviews geführt. Insgesamt waren wir 10 Tage ohne Pause auf Achse.

Film

Soundtrack

THE BEEKEEPER

The Beekeeper

Im Indian Institute Of Science in Bangalore in Südindien, arbeitet Ponnanna den promovierenden und gestandenen Wissenschaftlern zu. Für ihre Forschung an den sozialen Insekten wie Bienen oder Wespen sind sie auf seine Unterstützung durch seine intuitive Art angewiesen. Wo sie durch die Observation die Distanz zu den Tieren halten müssen, scheint Ponnanna keine Scheu zu kennen. Von Kindheitstagen an ist er mit den Insekten aufgewachsen und hat es ihnen zu verdanken, dass er heute nicht mehr als Security Guard arbeiten muss.

DECAY

Decay

REGIEKOMMENTAR ADRIANA LUPO

„DECAY erzählt eine Geschichte so alt wie die Zeit selbst, eine Geschichte über das Leben und den Tod. Der Film soll ein Trost für alle sein, die jemanden verloren haben. Doch es geht auch um Selbstakzeptanz. Es soll ein Hoffnungsschimmer für diejenigen sein, die sich anders fühlen und helfen den ersten Schritt zu gehen sich selbst zu akzeptieren.

Stopmotion als Medium ist zwar aufwändig, doch auch sehr belohnend. Echte Hände halfen dabei jedes einzelne Objekt mit Aufwand und Detailverliebtheit zu erstellen und das sieht man auch. Es ist eine aufwändige Art Filme zu machen, doch es steckt viel Herz darin, es freut mich somit unglaublich ein so talentiertes und engagiertes Team um das Projekt gehabt zu haben, die mit mir gemeinsam diese bittersüße Geschichte zum Leben erweckten.“

Filmmusik

Die Musik von Decay besteht aus dem für diesen Film komponierten Lied „Stumbling“.

In der Entstehungszeit des Songs wurde viel über die, dem Film zugrunde liegenden, Themen gesprochen. So kam es auch zu einer lyrischen Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit. Daraus entstand die zweite Version des Liedes.

WINGS OF KYRGYZSTAN

Wings of Kyrgyzstan

Wings of Kyrgyzstan: Als „Flügel der Menschen“ wurden sie vor tausenden Jahren zum treuen Begleiter eines großen Nomadenvolkes. Heute, 28 Jahre nach sowjetischer Besatzung, sind die kleinen Pferde wichtiger Bestandteil des kulturellen Erbe der Kirgisen bei der Identitätssuche und immer noch Symbol für Freiheit und Beweglichkeit. Aufgrund seiner eigenen Lebensgeschichte verrät ein „gutes, braunes Pferd“ was es bedeuten kann, die „Flügel der modernen Kirgisen“ zu sein. Durch die Stimme und mit dem Blick eines Pferdes, erzählt dieser kurze Dokumentarfilm von einer poetischen Reise in eine alte nomadische Kultur.

Trailer

Film

ART & REISE

Art & Reise

Art & Reise war eine Offenburger Band, die von 2018 bis 2020 aktiv war. Christian Belz, Sebastian Lindlar, Bonina Mußmann und Thomas Huck brachten ihr Wohnzimmer auf die Bühne und luden mit ihren Liedern zum Tanzen und Träumen ein.

Von dieser Reise sind ein Album und viele schöne Erinnerungen geblieben.